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Prämierung von drei herausragenden Multimedia-Arbeiten
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Der Life Science Zurich Multimediawettbewerb wurde 2007 zum dritten Mal erfolgreich durchgeführt. Life Science Zurich konnte drei ausserordentliche Maturaarbeiten prämieren, die zeigen, dass eine naturwissenschaftliche Arbeit spannend, ästhetisch und interaktiv gestaltet werden kann. Gewinnerin ist Stefania Wunderli mit ihrer originellen Arbeit über den Verderb der Nektarine.
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Schülerinnen und Schüler wurden aufgefordert, mit ihren Maturaarbeiten am Life Science Zurich Multimediawettbewerb teilzunehmen. Eine fachkundigen Jury bestehend aus Prof. Markus Aebi, Institut für Mikrobiologie, ETH Zürich, Dr. Peter Jann, Geschäftsführer Life Science Zurich Learning Center, Universität und ETH Zürich und Basil Rogger, Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich HGKZ, hat die Arbeiten kritisch beurteilt und die Gewinnerinnen bestimmt.
Die Arbeiten wurden in erster Linie auf Grund ihrer experimentellen Arbeitsweise bewertet und nicht nur auf Qualität des Endproduktes. Alle drei prämierten Werke weisen einen professionellen Umgang mit modernen Medien auf und demonstrieren eine intensive Auseinandersetzung mit einem biologischen Thema.
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1. Auf Gedeih und Verderb
Der erste Preis geht an Stefania Wunderli, vom Liceo Artistico in Zürich, für ihre hervorragende Arbeit ‚Auf Gedeih und Verderb’. Stefania hat in einem künstlerischen Kurzfilm den Verderb von zwei reifen Nektarinen minutiös festgehalten. Darin verwandeln sich die Früchte im Zeitraffer von geniessbaren Vitaminspendern in von Pilz und Fruchtfliegen befallene, schlammige Massen. In der schriftlichen Arbeit beschreibt Stefania das Experiment und die Prozesse, welche beim Verderb eine Rolle spielen. Herzliche Gratulation zu dieser tollen Arbeit! Stefania befindet sich zurzeit auf Weltreise. Die Preisverleihung findet deshalb erst nach ihrer Rückkehr im September statt. Das Powerbook, welches Stefania Wunderli gewinnt, wird vom Projekt Neptun der ETH Zürich gesponsert.
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2. Pferde-Anatomiebuch
Das Pferde-Anatomiebuch von Annika Fischer ist mit viel Liebe zum Detail gemacht. Am liebsten würde man das Buch selber in der Hand halten und sein Wissen über die Anatomie beim Pferd testen oder mit dem Daumenkino spielen! Im dazugehörigen Kurzfilm erklärt Annika, wie das Buch im Unterricht eingesetzt werden kann. Es ist also nicht nur schön anzusehen, sondern auch äusserst lehrreich.
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3. Leon – Ein Tiger wird gross
Sarah Stulz hat das Katzenkind Leon von Geburt an filmisch begleitet. Aus dem gesammelten Material ist ein schon fast professioneller Dokumentarfilm entstanden, der zeigt wie sich das ungeschickte blinde Kätzchen rasch zu einem gekonnten Jäger und Kletterer entwickelt.
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Annika Fischer und Sarah Stulz teilen sich den zweiten Platz und gewinnen für ihre Arbeiten je einen iPod shuffle. Herzliche Gratulation auch zu diesen tollen Arbeiten!
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Die Ausschreibung für den nächsten Life Science Zurich Multimediawettbewerb läuft ab September 2007. Zukünftige Maturanden und Maturandinnen sind herzlich eingeladen, mit ihren Arbeiten teilzunehmen! Sie können sich bereits jetzt voranmelden.
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